Endpoint Protection – Zero Trust
Wir übernehmen die tägliche Überwachung Ihrer IT durch unseren regionalen SOC-Service. Sie erhalten einen Schweizer Ansprechpartner, der Ihre Umgebung kennt — und mit FortiClient als Zero-Trust-Endpoint das Gesamtpaket rundet.
Schweizer Ansprechpartner · klare Prozesse
Wir übernehmen die tägliche Überwachung Ihrer IT durch unseren regionalen SOC-Service. Sie erhalten einen Schweizer Ansprechpartner, der Ihre Umgebung kennt — und mit FortiClient als Zero-Trust-Endpoint das Gesamtpaket rundet.
Managed Detection & Response durch IT Security Schweiz AG. 24/7-Überwachung, qualifizierte Alerts und ein Ansprechpartner in Ihrer Zeitzone, der handelt statt Tickets weiterreicht.
FortiClient als integrierter Zero-Trust-Endpoint. Jeder Zugriff wird geprüft — nicht nur beim Anmelden, sondern kontinuierlich. Home Office, mobile Geräte und Standorte gleich behandelt.
MDR-Service, Zero-Trust-Endpoint und Fortinet-Plattform aus einer Hand. Dokumentierte Prozesse, klare Zuständigkeiten, Audit-fähige Basis — ohne Schnittstellen zwischen mehreren Anbietern.
Managed Detection & Response ist der Einstieg. Mit einer klaren Plattform-Basis lassen sich weitere Bausteine der Fortinet Security Fabric jederzeit ergänzen — modular, in Ihrem Tempo.
Ein Partner mit fünf Jahren Erfahrung in Fortinet-Umgebungen. Wir kennen die Fragen, die im Alltag entstehen — und die Wege, die tragen.
Ihre Fortinet-Plattform, Ihre Regeln, Ihre Betriebsverantwortung. Wir arbeiten dazu — nicht darüber hinweg.
Netzwerk- und Infrastruktur-Handwerk aus fünf Jahren Fortinet-Praxis. Wir überwachen ruhig und verlässlich, weil wir wissen, wo im Alltag die kritischen Punkte liegen.
Managed Detection & Response mit einem regionalen SOC entfaltet seinen Nutzen dort, wo IT-Verantwortliche ihn spüren: im täglichen Betrieb, in ruhigeren Nächten und in belastbaren Aussagen gegenüber Geschäftsleitung und Auditoren.
Nur relevante Vorfälle erreichen Ihr Team. Der Rest wird im SOC vorqualifiziert und eingeordnet.
Ein regionaler Ansprechpartner analysiert und handelt — nicht ein Ticket in einer anonymen Warteschlange.
Sie sehen, was auf Laptops, Servern und mobilen Geräten tatsächlich passiert — konsolidiert an einem Ort.
Überwachung läuft 24/7 im Hintergrund. Ihr Team wird nur gerufen, wenn es wirklich nötig ist.
Dokumentierte Vorfälle, nachvollziehbare Reaktionen, saubere Reports — Basis für revDSG, ISO und interne Governance.
Berichte auf Basis realer Live-Daten aus Ihrem eigenen Netzwerk — keine generischen Standard-Reports, sondern Ihre tatsächliche Betriebslage.
DLP-Funktionen erkennen unbewilligte Cloud-Dienste und KI-Tools im Alltag — bevor sensible Daten das Unternehmen verlassen.
Erkenntnisse aus dem SOC fliessen zurück in Ihre Regeln und Prozesse. Die Plattform wird mit jedem Monat präziser.
Ein klarer Ablauf statt Aktionismus – vom Erstgespräch bis zum laufenden MDR-Betrieb.
In 15 Minuten klären wir Ausgangslage, Ziele und ob ein regionaler MDR-Service mit Zero-Trust-Endpoint zu Ihrer Umgebung passt.
Wir erfassen Ihre Endpoint-Landschaft, bestehende Schutzmechanismen, Zugriffswege, Netzsegmente und Risiken – Basis für ein tragfähiges MDR- und Zero-Trust-Konzept.
Wir betrachten Ihre Endpoint- und Detection-Umgebung nicht nur technisch, sondern konsequent aus drei Perspektiven – das ist unser Alleinstellungsmerkmal und die Grundlage für ein tragfähiges Zielbild.
Wir erheben Datenklassen, Verantwortlichkeiten, Datenabflüsse an den Endpunkten und regulatorische Anforderungen – als Basis für revDSG, ISO und nachvollziehbare Steuerung.
Wir machen die tatsächliche KI-Nutzung am Endpunkt sichtbar (ChatGPT, Copilot, Gemini, Claude & Co.) und steuern Risiken über gezielte DLP- und Zero-Trust-Regelwerke der Fortinet Fabric.
Wir analysieren MDR, Endpoint und Zero Trust als integrierten Teil der Plattform – FortiClient, FortiEDR, FortiGate, FortiAnalyzer und SOC greifen bewusst ineinander.
Data & Governance, KI und Fortinet-Plattform greifen bei uns bewusst ineinander – in dieser Kombination laut Fortinet einzigartig in der Schweiz.
Wir erarbeiten mit Ihnen die fachlichen Anforderungen: Zielsetzung, Anwendungsfälle, Reaktionsrahmen und konkrete Erwartungen an Detection, Response und Endpoint-Kontrolle.
Enthält das grobe Zielbild: gewünschte Architekturrichtung – Managed Detection & Response, Zero-Trust-Endpoint, DLP, Reporting.
Wir überführen die Anforderungen in eine verbindliche technische und organisatorische Umsetzungsplanung – als Grundlage für Entscheidung, Budget und Realisierung.
Enthält das detaillierte Zielbild: konkrete Zielarchitektur, FortiClient- und FortiEDR-Rollout, Regelwerk, SOC-Anbindung, Reaktionswege, Rollen und Verantwortlichkeiten.
Wir rollen FortiClient und FortiEDR aus, integrieren sie in FortiGate und FortiAnalyzer und schalten die 24/7-Überwachung durch unseren regionalen SOC scharf – schrittweise, mit klaren Meilensteinen.
Wir dokumentieren, schulen und übergeben in einen dokumentierten, tragfähigen MDR-Betrieb – mit monatlichem Reporting auf Basis realer Live-Daten aus Ihrem Netzwerk.
50 bis 2000 Arbeitsplätze,
gewachsene IT-Umgebung mit anderen Herstellern als FortiGate/Fortinet,
Wunsch nach einer einheitlichen Plattform in Zukunft.
reiner Hardware-Einkauf,
keine Bereitschaft für Dokumentation,
kein Interesse an Governance.
Ein Service, bei dem wir Ihre IT-Umgebung 24/7 überwachen, Vorfälle qualifizieren und im definierten Rahmen direkt reagieren. Sie erhalten qualifizierte Alerts statt Rohdaten — und einen Ansprechpartner, der handelt.
Nein. Der MDR-Service ergänzt bestehende Schutzmechanismen. FortiClient und FortiEDR können integriert werden, klassisches Antivirus wird schrittweise abgelöst — nur wenn es zu Ihnen passt.
Vom ersten Gespräch bis zum aktiven Betrieb rechnen wir typischerweise mit 4 bis 8 Wochen — abhängig von Grösse, Vorbereitungsstand und Ihrer Verfügbarkeit für die gemeinsame Definition.
Der Alarm wird im SOC vorqualifiziert, eingeordnet und — je nach vereinbartem Rahmen — direkt eingedämmt (z. B. Isolation eines Endpunkts). Sie erhalten eine klare Meldung mit Kontext, Massnahmen und nächsten Schritten.
Der SOC-Betrieb erfolgt durch IT Security Schweiz AG mit Sitz in der Schweiz. Zugriff ist auf ein definiertes, dokumentiertes Team beschränkt. Datenhaltung und Verarbeitung nach revDSG-Anforderungen.
Ja. Ihre Regeln, Ihre Prozesse, Ihre Verantwortung. Wir arbeiten zu Ihrer Plattform, nicht darüber hinweg. Jede Aktion wird dokumentiert und nachvollziehbar geführt.
Monatliche Reports auf Basis realer Live-Daten aus Ihrem eigenen Netzwerk — keine Standardvorlagen. Zusätzlich Ad-hoc-Berichte für Audit, Geschäftsleitung oder interne Governance.
Der Preis richtet sich nach Anzahl Endpunkte, gewünschtem Umfang und Reaktionsrahmen. Wir erstellen ein transparentes Angebot nach dem ersten 15-Minuten-Gespräch — ohne Verpflichtung.
Gerne besprechen wir mit Ihnen Ihre spezifischen Fragestellungen?